Ein Buch über Aquarellmalerei?

Ein super gutes Buch über Aquarellmalerei gelesen? Hier könnt Ihr darüber berichten

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pgretour
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Re: Ein Buch über Aquarellmalerei?

Beitrag von pgretour »

Zunächst an ThomasB, Malmal und Indigo vielen Dank für die Antworten.

Ich versuche nun auch dezidierter zu werden.

In den Antworten sehe ich das Problem zwischen Quantität und Qualität zu unterscheiden (das große Problem bei YouTube und vergleichbaren Plattformen) und will das auch anhand der Antworten begründen.

Der erste Link von ThomasB führt zu einem YouTubekanal von „smoothie77“, mit 39.800 Abonnenten und 185 kostenfreien Beiträgen zu Zeichnung, Aquarell, Material. Hinter dem Nickname steht ein Jon der sich vorstellt als Autodidakt mit der Vorliebe zu viktorianischen Bildern, von denen er gezeichnete und gemalte Kopien fertigt. Er verweist auf einen Link wo er gegen einen Obolous von 1,50 € bzw. 4,50 €/Monat 700 Tutorials für Anfänger bis Fortgeschrittene anbietet und darauf hinweist, dass er als Influencer Bezüge aus der Werbung für verschiedene Produkte bezieht.

Meine Meinung:
Ein Autodidakt (wie so viele in dieser Scene) der auf seinen kostenfreien Beiträgen viel von den diversen Materialien zeigt die auch in diesem Forum und bei den bekannten Händlern anzuschauen und zu erwerben sind. Sein Geschäftsmodell im Netz ist der Influencer und Anbieter von kostenpflichtigem Material. Die o.g. Zahlen 39.800, 185, 700, 1,50 und 4,50 sind Quantität die keine belastbare Aussage zur Qualität machen.
Wer Spaß daran hat Bilder mit Bleistift zu kopieren und anschließend zu colorieren, kann sich dort umschauen. Meinem Interesse entspricht das nicht und ich habe ein anderes Verständnis von Aquarellmalerei.

Der zweite Link von ThomasB führt zu einem YouTubekanal von Steve Mitchell, der nach eigenen Angeben 30 Jahre lang als professioneller Grafikdesigner und Illustrator tätig war.
Das Geschäftsmodell gleicht dem obigen. Er hat aber „nur“ 270.000 Abonnenten.

Meine Meinung siehe oben. Wer sein Arbeiten mag – bitte.

Der dritte Link von ThomasB führt zu einem Youtubekanal Norbert Gramer einem freien deutsche Künstler der hier 15 kostenfreie Beiträge vorstellt mit 64 bis 26.282 Aufrufen und dem Verweis auf seinen Internetauftritt und die dort angebotenen Kurse (natürlich kostenpflichtig).

Meine Meinung:
Die hier festzustellenden Zahlen (Quantität) sagen ebenfalls nichts Über die Qualität aus – die ist. M.E. Deutlich besser als im ersten Beispiel.
Wer sein Ziel darin sieht, zu lernen so wie er Tiere zu aquarellieren, kann sich bei ihm umschauen und ggf. eine Kurs buchen.


@Malmal

Grundsätzlich stimme ich mir Dir darüber ein:
Jeder nach seiner Facon.

Eine Begriff in Deinem Beitrag irritiert mich:
Was ist unter „wissenschaftliche Dominanz“ im Zusammenhang mit der Aquarellmalerei zu verstehen?

Dass Du bekennst kein Buch zur Aquarellmalerei zu benötigen und zu besitzen – o.k.
Wie kommt dann Deine Einschätzung zustande, was in entsprechenden Büchern zu finden ist wie „seitenlange Erklärungen“. Wie dann Deine Empfehlung auf die Anfrage nach einem Buchtipp, auf Bücher zu verzichten?

Miamia hat nach einem Buchtipp zur Aquarellmalerei gefragt, ohne darzulegen wo ihre speziellen Interessen liegen. Überwiegend wurde empfohlen kein Buch zu kaufen, nicht überraschend vornehmlich von Männern die gem. diverser Untersuchungen sowieso weniger lesen als Frauen.


@Indigo

Ich teile Deine Einschätzung mit der Aquarellwerkstatt und möchte auch noch darauf hinweisen, dass von den mir in der Buchempfehlung genannten ebenfalls diverse kostenfreie Videos im Netz zu finden sind, wo man ihnen über die Schulter schauen kann.

Für mich stehen deren Arbeiten, so unterschiedlich sie sind, in Sachen Qualität deutlich über den hier vorgestellten. Wer sich aber intensiver mit der Materie beschäftigen möchte, kommt an dem einen oder anderen Buch je nach Schwerpunkt des Interesses nicht vorbei.
Malmal
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Re: Ein Buch über Aquarellmalerei?

Beitrag von Malmal »

@ pgretour
Mit "wissenschaftlicher Dominanz" versuchte ich den Ehrfurchtszustand zu bezeichnen, der mich beim Anblick eines großen weißen Blattes und der Kenntnisnahme z. T. sehr komplexer Grundregeln z.B. Granulaten, UV-Werte, Farbmischungen, Papiereignung, Motivanordnung, Perspektive u.s.w. anfänglich befallen hat. Ich "plaudere" mehr von meiner eigenen Erfahrung, keine These, die du zu ernst nehmen musst. So hat eben jeder einen anderen Anspruch an entspannte Freizeit. Ich wollte nicht irritieren, aber vielleicht ist der Konsens auch nicht ganz glücklich gewählt, was soll's? ;)

Natürlich, ein paar Aquarellbücher mit seitenlangen Erklärungen besitze ich heute auch, aber die sind gelesen.
Meine Malanfänge liegen etwa 65 Jahre zurück und regalfüllend sind 2 oder 3 Bücher nun auch nicht grade. Mein eigener "Buchbestand" und gelegentliches blättern in Beständen des örtl. Buchhandels oder in der Bücherei zeigen mir, das in der Lektüre ebenso wie in Vorführvideos im Internet kommerzielles Interesse mit der Abbildung von Markenartikeln verfolgt wird. Lässt sich anders kaum noch finanzieren und ist auch nicht ehrenrührig. Aber ich erkenne keine "edelere" Position im Buchformat als in Videobeiträgen.
Quantität und Qualität werden in diesem Vergleich sowieso an Klicks oder Auflagezahlen gemessen und sind für mich Ungläubigen kaum ein Parameter für den Wert einer Sache.

Der Rat an Olli, statt eines Buches seine Infos aus Videos zu ziehen, ist deshalb für mich durchaus ebenso legitim wie dein Rat zum Aquarellbuch. Mit den angesprochenen Praxiskursen teile ich deine Wertschätzung, obgleich der Hintergrund ebenso wie in den Internetvideos oder in den Büchern Geld verdienen die Triebfeder für Kursleiter und ggf. gastgebender Künstlermarkt ist.
Deine Einschätzung, Männer eignen sich Kenntnisse lieber weniger durch Lesen an, mag stimmen. Ist aber auch ok und nicht diskriminierend, so wie's gefällt.

Sollte eigentlich nicht schon wieder so ein langer Beitrag für ein Malforum werden und ich hoffe - auch wenn ich ahne, dass wir endlos lange ohne Konsens diskutieren könnten - dass ich dir nicht auf den Schlips getreten bin und wir hiermit ein Diskussionsende zu diesem Thema finden könnten?
Mit Respekt vor jeder anderen Meinung:

Klaus
:küsschen: Nehmen Sie die Menschen, wie sie sind, andere gibt`s nicht. :piper: [/size]
Konrad Adenauer
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ThomasB
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Re: Ein Buch über Aquarellmalerei?

Beitrag von ThomasB »

Hallo pgretour,,
ich möchte nur noch kurz auf Deine Ausführung eingehen.
Zuerst möchte ich klar sagen daß ich Deine Meinung respektiere ! Jeder darf Dinge so sehen wie er mag bzw. für ihn am besten darstellbar sind.
Mir ist es wichtig meine Beiträge hier so zu verstehen daß es lediglich meine persönliche Meinung und Erfahrung ist.
Natürlich hast Du Recht wenn Du sagst daß Smoothi77 oder andere in erster Linie Geld verdienen möchten. Das ist auch legitim. Ich habe ja die Wahl ob ich es zahle oder nicht.
Und natürlich kopiert er viel. Ich finde das grundsätzlich nicht schlimm. Jeder wie er es mag. Ich persönlich mags auf Dauer nicht.
Aber dennoch konnte ich mir von diesen Leuten viel abschauen, und Dinge für mich nutzen. Auch die Material Tips sind teilweise hervorragend. Ich muss diese ja nicht bei ihm kaufen.
Wenn ich mir von jedem Video das beste heraus ziehe, komme ich auch ans Ziel. Wenn jemand wie ich, sehr ungern ließt gibt es nur 2 alternativen. Video oder Malkurse. Was aber wenn die Zeit oder bei manchen auch die finanzielle Möglichkeit für einen Malkurs nicht gegeben ist? Gar nicht malen?

Das Thema Norbert Gramer war hier vielleicht bisschen falsch platziert. Herrn Gramer kenne ich persönlich und hatte bei ihm auch schon einen Kurs gebucht, den ich aber leider beruflich canceln musste.
Allerdings ist ein neuer Termin in naher Zukunft meinerseits geplant.
Und ja, auch er mag Geld verdienen was vollkommen ok ist. Dennoch lernt man von seinen Videos auch eine Menge.

Am Ende ist es wie bei so vielem......jeder wie er eben mag.
:achtung ironie: :achtung ironie: :achtung ironie:
Kleiner Nachtrag / Seitenhieb
Wenn Du ja ein Kerl wärst dann würdest Deine Erfahrungen für Anfänger kostenfrei in YouTube einstellen. Ich würde sogar auch mal vorbei schauen. Leider durfte ich von Dir ja bisher nichts sehen und kann nicht beurteilen ob Du jemanden weiter bringen kannst oder nicht.
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Malmal (Sa 6. Feb 2021, 22:44)
Liebe Grüße
Thomas B

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Re: Ein Buch über Aquarellmalerei?

Beitrag von pgretour »

Ein Paar abschließende Bemerkungen.

Wir sprechen offensichtlich von unterschiedlichen Büchern. Die aus dem Regal der Ratgeber die hier offensichtlich von Euch rezensiert werden und vor langer Zeit auch empfohlen wurden, habe ich im eben dort in den Regalen stehen lassen. Die von mir vorgeschlagenen Bücher scheint Ihr nicht zu kennen.

Meine Vorschläge sind zum einen Bücher von den anerkannten, lebenden Aquarellisten (Reid +, Castagnet) die ihr Kunst von der Pike auf gelernt haben. Sie zeigen das Material mit dem sie arbeiten und ihre Vorgehensweise in Schritt für Schritt-Darstellungen mit denen man versuchen kann die Arbeitsweise nach zu empfinden. Da gibt es nicht viel zu lesen aber viel zu sehen und zu lernen.

Ein Buch von Lutz ist wie die obigen aufgebaut, ein zweites ist eine Monographie die darstellt, zu welchen Ergebnissen seine Arbeitsweise führt.

Van Bommel ist eine Monographie eines Aquarellisten der mit 4 Farben auskommt und Kastner hat einen eignen, stark von der Zeichnung beeinflussten Malstil.

Rissler ist ein ausgezeichneter Zeichner und Fotograf der in einem Band Kompositionselemente zusammengestellt hat und an eigenen und fremden Beispielen veranschaulicht. Wer sich damit begnügt Fotos 1:1 in Aquarelle umzusetzen kann es ggf. zur der Auswahl seiner Vorlagen und dem unterscheiden der Qualität eines Fotos anhand gestalterischen Elementen zu beurteilen.

Wer sich für Farben im allgemeinen interessiert und gerne wissen möchte mit welcher Farbpalette c.B. Cezanne gearbeitet hat, wird bei Dörner fündig.

Wer sich für die Aquarellmalerei im allgemeinen interessiert findet viel Interessantes bei Koschatzky (ehem. Leiter der Albertina).

Alles nur meine Vorschläge und für Interessierte die daran Spaß finden können.


Ich bin dem Vorschlag gefolgt und habe auf Youtube „Aquarelle“ eingegeben. Das war ernüchtern was (Stand heute) hier der Algorithmus aufploppen hat lassen. Was Damen wie KritzelPixel, Ilisery, Frau Schimpf und I`m Jette neben diversen DIY-Ratschlägen, Werbeclips und Tipps zu Hundehaltung auch über Aquarellmalerei von sich geben ist (ganz vorsichtig) sehr dürftig. War froh das nach langen scrollen wenigstens Artisttravel, Die Aquarellwerkstatt, Hübner und Gris aufgetaucht sind. Die Liste bricht ab ohne nur einen Link oder Hinweis auf einen der von mir genannten Malern.


Wäre mir neu, wenn man um einen Buchvorschlag zu machen sich durch das Einstellen eigener Arbeiten im Forum legitimieren müsste. Werde das auch unterlassen. Neben dem Grundsätzlichen auch, weil ich mich seit einiger Zeit in einer Technik versuche die zwar viel mit Wasser zu tun hat, aber nach Abklärung mit Midge den Rahmen des Forums sprengt und weil ich über genügend Selbstkritik verfüge um meine Ergebnisse zu bewerten und auf nur wohlwollende „likes“ verzichten kann. Auch mein, nun auch schon fortgeschrittenes Alter und meine Jahre mit gebundenem und ungebundenem Zeichnen, Malen und Beschäftigung mit Kunst sind keine Qualitätskriterien. Auch ob jemand ausstellt, verkauft, Kurse gibt oder Videos produziert (ich tu keines davon und bin dann halt kein Kerl) ist kein Qualitätskriterium was gerade auf Youtube und auf anderen Plattformen ständig bewiesen wird. Ich gebe hier Tipps nach bestem Wissen und Gewissen und überlasse es dem geneigten Leser damit etwas anzufangen oder es einfach zu vergessen.
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Re: Ein Buch über Aquarellmalerei?

Beitrag von Miamia »

Hi!

Na, vielen Dank für die rege Beteiligung. Ich hatte (mich) lediglich gefragt, ob ich mir Bücher über die Aquarellmalerei schenken lassen sollte, oder doch lieber Malmaterialien. Wenn meine Ambitionen steigen, kommt vielleicht das eine oder andere Buch dazu. Bei meinem momentanen Verbrauch ist es allerdings sinnvoller in Papier und Farbe zu investieren. Da kommt mir mein Geburtstag gerade recht.

LG Ollie
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Re: Ein Buch über Aquarellmalerei?

Beitrag von Midge »

Ollie, Du hast Dich ja zwar bereits entschieden, Dir lieber Malmaterial schenken zu lassen. Aber manchmal sind Bücher wirklich sehr inspirierend. Und sie funktionieren ohne Strom und Internet. :grinblue: :freudentanz:

Ich gebe zu, dass ich eine Leseratte bin und mir - gerade zu Beginn meiner Malerei - viele Bücher zugelegt habe, vor allem von englischsprachigen AquarellkünstlerInnen. Letztlich habe ich hierbei darauf geschaut, ob mir der Stil des Künstlers gefällt. In so ziemlich allen Aquarell-Lehrbüchern, die ich im Regal habe, gibt es im 1. Drittel der Bücher immer einen umfangreichen Teil zu Materialien, Farbenlehre und oft auch Komposition. Manchmal sogar ein kleiner Exkurs zu Perspektive, bevor es zu Schritt-für-Schritt-Anleitungen übergeht. Ich habe aus jedem Buch etwas Neues für mich gelernt und "mitgenommen". Ich denke jedoch, dass es wichtig ist, dass Dir der Malstil zusagt. Denn tut er es nicht, dann liest Du das Buch nicht mit Freude und lernst entsprechend auch weniger dazu.

(Lehr-)Bücher von sehr renommierten Künstlern sind sicherlich sinnvoll, da diese ein großes Hintergrundwissen haben und teilweise jahrzehntelange Erfahrung in dem, was sie tun. Aber man muss eben deren Stil mögen, wenn man ihre Bücher durcharbeiten möchte.

Bücher sind wirklich nur was für die, die generell gerne lesen und die viel Freude an den gedruckten Abbildungen haben. Ich persönlich kombiniere beides: Bücher und Videos (sei es youtube, udemy oder craftsy (kostet was) oder DVDs von Künstlern (kosten natürlich auch was)). Nicht zu ersetzen ist ein Live-Kurs bei einem Künstler, dessen Stil einem gefällt. Hier lernt man am meisten, vor allem wenn der Künstler auch noch ein guter Lehrer ist und einem beim Malen über die Schulter schaut. Klar, is gerade nicht drin in Corona-Zeiten. Kann man sich aber mal wünschen, wenn Kurse wieder möglich sind.
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Re: Ein Buch über Aquarellmalerei?

Beitrag von ThomasB »

Abschließend noch ein kleiner Tip für die Videosuche bei Youtube.
Die meisten werden es wissen, aber gibt man bei YT anstatt "Aquarell" einfach mal "Watercolor" ein eröffnen sich einem teilweise wunderbare Künstler.
Das nur mal zum Abschluß für diejenigen die nicht ganz so gerne lesen.
Liebe Grüße
Thomas B

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Re: Ein Buch über Aquarellmalerei?

Beitrag von Miamia »

Hi!

Als Kind hatte man sich damals gefragt, warum soll man Englisch lernen. Wir leben schließlich in Deutschland. Bis auf die Tatsache für einen besseren Notendurchschnitt fand ich keinen plausiblen Grund. Und gleich zu Studienbeginn sagte der Prof zu uns, dass wir uns angewöhnen sollten englischsprachige Bücher zu lesen, weil es da einfach bessere gibt, und im Hauptstudium findet man Fachliteratur sowieso nur noch auf Englisch.
Aber erst seit ich Aquarell male merke ich, wie hilfreich es ist, dass ich Fremdsprachen schon immer spannend fand. Es gibt auf youtube in Englisch einfach mehr und bessere Beiträge.
Und in der Tat sollte man auf Google/youtube lieber watercolour/watercolor eingeben statt deutsche Begriffe.

LG Ollie
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quule (Mi 10. Feb 2021, 17:56)

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