Negativ-Malerei Buchtipp

Wenn Ihr gute oder schlechte Erfahrungen mit Aquarellpinseln, Aquarellpapier, Aquarellfarben oder Zubehör gemacht habt, dann teilt es der Gemeinschaft hier mit

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Michalski
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Negativ-Malerei Buchtipp

Beitrag von Michalski » So 6. Okt 2019, 10:00

:goodmorning:

Schon seit längerem faszinieren mich Bilder in Negativ-Technik, durch das erste Bild von Klaus mit den Blättern und die anschließende Diskussion wurde mein Interesse daran derart groß, dass ich mir ein Buch gekauft habe.

Ich glaube, dass könnte den ein oder anderen hier auch interessieren...

Es ist von Eckard Funck und heißt "Freies Aquarellieren ohne Vorzeichnen".
IMG_20191006_095716-780x1040.jpg
Ich glaube, das Titelbild ist das Bild aus dem besagten Video von ihm.

Neu bestellen kann man es nicht mehr, aber es gibt noch gebrauchte Bücher bei Online-Anbietern...
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Viele liebe Grüße,
Manuela

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Re: Negativ-Malerei Buchtipp

Beitrag von klaus007 » So 6. Okt 2019, 10:17

:hallodu: Manuela,

nicht das ich jetzt Schuld bin das Du Negativ denkst :lachen am boden: , viel Spaß damit! So wie die Blätter ist einfach, bei anderen Sachen bin ich eher der Verzweifelung nahe. Da ist so ein Buch, welches ich als E-Book habe, hilfreich. Löst aber leider nicht alle Probleme. Vor allem wenn der Kopf nicht umschaltet.

Gruß Klaus!
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Michalski (So 6. Okt 2019, 10:21)
"Malen ist Urlaub für die Seele, hier wird nicht geklotzt, hier wird gekleckst!" von Klaudija!

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Re: Negativ-Malerei Buchtipp

Beitrag von Michalski » So 6. Okt 2019, 10:26

Ja Klaus, du bist Schuld! Ganz einfach :prust:

Und ich gebe dir recht, das ist wirklich nicht einfach! Ich hab auch schon vorher ein bisschen rum probiert, das ist schon so eine Sache mit dem Kopf...

Das Buch ist aber für mich wirklich sehr hilfreich...es hilft mir, mein Hirn zu überlisten :blumenwiese:
Viele liebe Grüße,
Manuela

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Re: Negativ-Malerei Buchtipp

Beitrag von RitaRuth » So 6. Okt 2019, 10:52

Das Buch habe ich mir letzte Woche als E-Book bei Weltbild bestellt.
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Liebe Grüße

Rita :waveabit:

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Re: Negativ-Malerei Buchtipp

Beitrag von Rapunzel » So 6. Okt 2019, 11:13

Das ist wirklich empfehlenswert!! man kann auch einfach mal nachschlagen, ich besitze es auch schon sehr lange als E-Book.
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Liebe Grüße Rapunzel :huhu2:

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Re: Negativ-Malerei Buchtipp

Beitrag von Julchen » So 6. Okt 2019, 11:55

Sehr gutes Buch!! Aber eines sollte man einfach bedenken: Der Titel des Buches, ist das Ziel!! Eckard Funck ist ein begnadeter Aquarellist und in diesem Bereich auch ein Purist. Da gibt es kein Gouache oder sonstige "Weissmacher". Jahrzehnte langes malen führten zu seinem Handwerk welches er nun aus dem lockeren Handgelenk beherrscht. In dem 3 Tägigen Kurs durfte ich Herrn Funk über die Schulter schauen und klägliche Negativ-versuche zu Papier bringen. Aaaaaber....noch heute profitiere ich von dem Kurs, weil er mir die Welt der Farben und Wasser eröffnete. Auch zeigte der Kurs mir, dass es nicht reicht ein paar Übungen zu machen. Da muss Papier verbraucht werden, zeichnen so oft es geht. Schauen, skizzieren, und üben der Pinselführung. Etc.....ich empfehle daher das skizzierbuch vor dem Negativmalbuch. Der grosse Pinsel ( 30 oder 40 ), und der Linierer , würden nicht bei mir wohnen, und der Mut zu Farben und Lockerheit, das alles wäre mir verborgen geblieben.
ich muss immer noch vorzeichnen, um irgendwas zustande zu bringen. Das Buch von Eckard steht in meiner "Mal-bibel-Ecke" und das Buch des Skizzierens auch.

ich wünsche auf alle Fälle viel Spass mit dem Buch. Herzlich Julchen
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Re: Negativ-Malerei Buchtipp

Beitrag von Dordorise » Mo 7. Okt 2019, 11:59

Herzlichen Dank für den Buchtipp! Ich habe mir gleich das E-Book gekauft.

Der Titel ist für mich Programm und scheint wie für mich gemacht, weil ich überhaupt nicht gerne vorzeichne. Ich fange dann immer wieder an zu radieren und bin schon bei der Vorzeichnung unzufrieden!
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Re: Negativ-Malerei Buchtipp

Beitrag von Malmal » Mo 7. Okt 2019, 13:48

Die Vorzeichnung ist auch für mich noch immer kaum verzichtbar. Weil ich Größenverhältnisse richtig umsetzen will oder die ganze Komposition (vor Farbeinsatz) noch offen lassen will zum Beispiel. :keine ahnung: Die (Vor)zeichnung zeigt mir vorher Unstimmigkeiten, die ich mit Aquafarben - sofort aufgetragen - kaum noch korrigieren kann. Bin eben kein Profi.
Und Aquarellfarben verzeihen bekanntlich kaum einen Fehler
Muss ja nicht jeder Bleistiftstrich linientreu nachgemalt werden wie in einem Malbuch. So lässt sich sogar die Vorzeichnung mit den Farben noch um Einiges verändern.

Die Vorzeichnung sollte eben nur sparsam eingesetzt und nicht zuviel (möglichst garnicht) radiert werden.
Vielleicht reicht auch meine pers. Einsicht nicht zur Erkenntnis des eigentlichen Vorteils. :augenroller:
Warum soll ich mein Bild mit dem erhöhten Risiko des Misslingens malen. :keinelust: Nur, weil ich den orientierenden, dünnen Bleistiftstrich vermeiden will? Nö! Hat mich noch nie wirklich gestört.

:achtung ironie: Ich sehe das Thema ähnlich wie eine akrobatische Zirkusnummer mit oder ohne Netz.
Am Ende liegt der Unterschied nur noch im Risiko. :haareraufen: Da haben auch schon einige Akrobaten sinnlosen Schaden genommen, weil sie sich viel zu früh als Profis fühlten.

Ich sehe das jedenfalls für mich so, respektiere aber natürlich auch jede andere Sichtweise.
Und die gibt es in jeder Menge, wenn ich das allgemeine Interesse so sehe.
Interessantes Thema, finde i
ch!
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klaus007 (Mo 7. Okt 2019, 14:07) • Michalski (Mo 7. Okt 2019, 15:45)
:küsschen: Nehmen Sie die Menschen, wie sie sind, andere gibt`s nicht. :piper: [/size]
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Re: Negativ-Malerei Buchtipp

Beitrag von Blumenfenster » Mo 7. Okt 2019, 13:52

An das Thema trau ich mich noch nicht heran. Aber gut zu wissen, dass es dann ein empfehlenswertes Buch gibt.

:dankeschön:
Grüsse
Tina

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Re: Negativ-Malerei Buchtipp

Beitrag von Dordorise » Mo 7. Okt 2019, 14:23

Letztendlich kann ja jede/r so malen wie es ihr/ihm beliebt, mit oder ohne Vorzeichnen. Wenn es um Perspektive geht, sind auch für mich ein paar Hilfslinien sinnvoll, aber sonst male ich am liebsten ohne Vorzeichnen drauf los. Was auch oft genug schief geht... :-)
In diesem Sinne: "Die Kunst muss nichts. Die Kunst darf alles."

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